Was ist Geocaching?
Geocaching , im deutschsprachigen Raum auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art Schatzsuche, die sich Ende des 20. Jahrhunderts auszubreiten begann. Die Verstecke („Geocaches“), auf Deutsch kurz „Caches“ werden mittels GPS-Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers oder Smartphones mit entsprechenden Karten und Apps gesucht werden.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie häufig auch verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Der Besucher kann sich in ein Logbuch eintragen, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschliessend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund kann im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt werden. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder Owner (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Im Frühjahr 2019 soll es bereits rund drei Millionen Teilnehmer des Spiels (genannt „Cacher“) in vielen Ländern der Welt geben.
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